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Wake Up auf dem Heitern, Anfang März 2016

Donnerstag, 25. August 2016

Training bei Sonnenaufgang...

Ja, jetzt kommt die Zeit wieder, in der wir bei Sonnenaufgang trainieren können. Ab nächster Woche findet unser profeel outdoor training dann wieder auf dem Heiternplatz statt, dann kann ich euch sicher auch wieder schöne Sonnenaufgangsbilder zeigen. :o)
Es war ja schon kühl gestern früh - aber Babs hat dafür gesorgt, dass uns ziemlich schnell warm wurde!
Nach dem Aufwärmen ging es wieder einmal in einen Ausdauer-Parcours, den ich euch natürlich gerne bebildere und beschreibe. Ich startete mit dem seitlichen Jump an der Mauer.
Wir hüpften achtmal auf die Mauer, dann fliegender Seitenwechsel, wieder achtmal hoch, Seitenwechsel, und so weiter. Wichtig bei dieser Übung ist, dass man sanft auf der Mauer landet um die Gelenke zu schonen. Und wie kriegen wir eine sanfte Landung hin? Genau! Mit Rumpfspannung!
Beim nächsten Posten gingen es runter auf den Boden. An der Treppe vor dem Kunsthaus nahmen wir die Brettstellung ein und gingen ins Climbing.
Weiter ging es mit dem Stepper an der Treppe. Hier gibt es, wie beim Climbing eigentlich nicht viel zu sagen.
Weil - das kennen wir ja alle aus der Schule. Und klar, auch bei dieser Übung ist die Rumpfspannung sehr wichtig. Und auch wichtig: Die Arme gehen immer mit und hängen nicht einfach nur runter oder bleiben "steif" neben dem Körper...
Und ab zur zweitletzten Übung. Diese ist eher Kraft als Cardio - die Trizeps-Stütze. Ihr kennt das ja auch schon, mit den Händen auf der Mauer aufstützen den Po ganz nah an der Mauer. Und dann runter in zum Boden. Die Ellbogen gehen dabei nicht zur Seite, sondern nach hinten.
Gestern aber haben wir die Übung noch etwas intensiver gemacht. Wir haben nämlich das eine Bein in die Höhe gehalten, was die Übung natürlich noch anstrengender macht.

Ja, fehlt eigentlich nur noch eine Übung - der kurze Lauf. Ihr habt euch bestimmt schon gewundert, dass ich euch jeweils die Anzahl der Wiederholungen nicht gesagt habe. Lief dieses Mal etwas anders. Die Übungen machten wir immer so lange wie jemand auf dem Lauf war. Als ich von meinem Lauf zurück kam klopfte ich Stephen auf die Schulter und "läutete" so den Wechsel ein. Und so klopften wir uns von Posten zu Posten ab.
Stephen hatte es ein bisschen eilig und ging schon vor meinem Schulterklopfer zum nächsten Posten... ;o)
Den Parcours machten wir zweimal durch. Danach legten wir uns auf die Matten und hängten noch ein kurzes Krafttraining an. Und dann kam das wohlverdiente Cool Down und Dehnen.
Und schon war das Training wieder vorbei. Für mich gibt es heute Abend leider kein Training. Ich habe ein Treffen mit meiner Lerngruppe. Ich wünsche den Profeelers aber ein schönes Sommertraining! Und euch natürlich einen schönen Sommertag!

Bis bald wieder! Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Dienstag, 23. August 2016

Erneutes Antara®-Training

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende! Das Wetter war ja einiges besser als gemeldet, oder? Und mit noch besserem Wetter ging es gestern Abend ins profeel outoor training.
Eine weitere Runde Antara® stand auf dem Programm. Nachdem ich euch ja letzte Woche ziemlich ausführlich von diesem speziellen Training erzählt habe, möchte ich heute vor allem ein bisschen die Bilder sprechen lassen.
Ach ja, wir haben gestern übrigens noch Besuch bekommen! Plötzlich tauchte eine Libelle auf. Ich gebs zu, das Bild ist aus dem Netz, aber ich war definitiv nicht schnell genug, um "unsere" Libelle zu fotografieren.
Also, so eine Libelle ist uns ja schon vieeeel lieber als Mücken und Bremsen! Und nach all den Ahhs und Ohhs ging es dann wieder weiter mit dem Training.
Während dem Training, das heisst nein, eigentlich schon den Tag hindurch, spürte ich, dass ich irgendwie ziemlich vermuskelkatert bin. Aber ich habe keinen blassen Schimmer, woher der Kater kommt... Aber egal - heute gehts bestimmt besser, nach dem erneuten Muskeltraining von gestern. Und sonst dann sicher nach dem Wake Up Training morgen früh. ;o)
So, und nun wünsche ich euch einen wunderschönen Sommer-Tag! Geniesst ihn in vollen Zügen - ausgedehnte Mittagspause im Freien, vielleicht etwas früher Feierabend...

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Donnerstag, 18. August 2016

Es herbstet im Wake Up...

Ja, schon klar... Ihr wollt das jetzt noch nicht hören. Ich ja eigentlich auch nicht... Und trotzdem ist es so! Der Herbst zeigt sich schon langsam. Als ich gestern früh ins Wake Up von profeel outdoor training fuhr, zeigten sich da und dort die ersten Herbstboten - in Form von Nebelschwaden.
Und just als ich die Stadtgrenze von Zofingen überquerte fielen dann auch die ersten Regentropfen. Tja, mal wieder ein Training mit feuchter Unterstützung von oben...
In einer eher kleinen Gruppe starteten wir mit einem Cardio-Training an der Treppe vor dem Kunsthaus. Genau als wir mit dem Cardio-Training fertig waren, hörte auch der Regen auf. Zeit für uns, auf die Wiese zu gehen und noch ein intensives Krafttraining anzuhängen.
Ein Training für Rücken, Arme, Schultern, Bauch, Beine... Hier anstatt vieler Worte einfach ein paar Bilder.
Es war ziemlich anstrengend, so für den frühen Morgen. Und ja, zwischendurch konnte ich mich nicht mehr im Brett halten.
Aber nach knapp 20 Minuten kam dann der "gemütliche" Teil, das Cool Down und Stretching.
Zeitgleich mit dem Ende des Trainings setzte auch der Regen wieder ein... Und eher regnerisch wird es ja auch heute zu- und hergehen. Dies ist aber nicht der Grund, warum ich das profeel outdoor training heute schwänze... Nein! Wir haben heute Team-Ausflug im Geschäft - Wandern ist angesagt. Also... Die Regenklamotten sind mit dabei! ;o)

Euch wünsche ich trotz Regen einen schönen Tag! Bis bald wieder und liebe Grüsse,
Euer Running Bunny Susanne

Dienstag, 16. August 2016

Ruhiges, fast schon besinnliches Training mit Antara®

Ein wunderbar sommerlicher Abend gestern im profeel outdoor training. Passend dazu das Programm: Rumpftraining nach Antara®.
Von Freitag bis Sonntag war ich in meinem vierten Ausbildungsmodul. Den gestrigen Montag durfte ich Dank Maria Himmelfahrt dann in vollen Zügen geniesse. Nach dem Ausbildungswochenende war ich so in einem - wie soll ich sagen - Ruhemodus, der bis gestern Abend anhielt. Und ganz ehrlich gesagt konnte ich mir fast nicht vorstellen, dass ich am Abend zusammen mit den Profeelers auf der Schützenwiese rumhüpfe und rumrenne.
Da kam mir das Antara®-Training echt günstig gelegen! Ich habe euch ja schon das eine oder andere Mal über Antara® geschrieben. Im Beitrag vom 17. September findet ihr eine genaue Beschreibung, worum es bei Antara® geht.
Also, normalerweise geht es ja ziemlich ab bei uns im Training. Ein Training ohne den einen oder anderen Witz, einen Schwatz und viel Gelächter ist bei uns fast unvorstellbar. Nicht so, wenn wir mit der Antara®-Methode unseren Rumpf trainineren.
Ausser Babs, die die Übungen erklärt, redet eigentlich niemand. Alle sind höchst konzentriert und scheinen voll bei sich zu sein. Sogar die Musik ist sehr chillig. Ich habe während den Übungen oft meine Augen geschlossen und bin irgendwie ganz und gar in meiner Übung versunken, alles ringsum war wie ausgeblendet, auch die vorbeifahrenden Autos habe ich kaum wahrgenommen...
Es ist also eigentlich ein Training für Körper und Geist. Vollst Konzentration ist gefragt. Und - ich weiss nicht, wie es den anderen Profeelers ging... Aber ich habe die Ruhe dazu genutzt, um meinen Flow-Modus der letzten Tage grad noch ein wenig zu verlängern.
Die 75 Minuten sind einmal mehr wie im Flug vergangen - wobei es gestern mindestens ein Düsen-Jet war! Nach dem Training war ich zwar körperlich ziemlich kaputt (jaaaa, auch ohne viel Bewegung ist das Antara®-Training sehr intensiv!), aber total tiefenentspannt.
Und das ist ein weiterer Punkt, den ich am profeel outdoor training extrem schätze! Hier hat alles Platz! Und wie erst gestern wieder gesehen haben darf es auch gerne einmal ruhig zu- und hergehen. Das Sprichwort "In der Ruhe liegt die Kraft" kommt ja nicht von ungefähr...

Danke Babs für dieses schöne Training!

Ich werde diese Tiefenentspannung mit in die neue Arbeitswoche zu nehmen. Auch euch wünsche ich eine entspannte und schöne Woche! Geniesst noch die sonnigen Tage!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Freitag, 12. August 2016

Zweiter Teil Kraft in Extremis...

Könnt ihr euch noch an meinen Post letzte Woche erinnern? Babs hat uns im profeel outdoor training ganz schön an unsere Grenzen - und darüber hinaus - gebracht. Und das tat sie auch gestern Abend.
Es gab wieder Kraftübungen für Arme, Schultern, Rücken, Beine und natürlich den ganzen Rumpf. Vorgestellt habe ich euch ja letzte Woche die Beinübungen.

Heute nun möchte ich euch etwas über die Übungen für die Schultern erzählen. Und den Anfang machen wir mit dem Training der seitlichen Schultern. Wir stellen uns in der neutralen Position hin, die Arme im rechten Winkel vor dem Bauch, selbstverständlich mit den Hanteln. Dann ziehen wir die Arme - noch immer im rechten Winkel - seitlich hoch, sodass Arme, Ellbogen und Schultern auf gleicher Höhe sind.
So geht es dann natürlich auch wieder runter, die Arme vor dem Bauch. Wir machten verschiedene Varianten. Mal auf eins hoch und auf drei runter, auf drei hoch und auf eins runter, auf zwei hoch und auf zwei runter, oder ganz normal auf eins hoch und auf eins runter.

Weiter geht es mit der hinteren Schulter. Die Ausgangsposition ist eine ähnliche, nur, dass wir den Oberkörper ca. 45 Grad nach vorne neigen und leicht in den Knien sind. Die Arme sind auch hier im rechten Winkel vor dem Bauch. Von da an geht es mit den Armen nach wie vor im rechten Winkel seitwärts in die Höhe. Wieder befinden sich Hände, Ellbogen und Schultern auf gleicher Höhe. Auf dem Bild unten habe ich noch ein bisschen Verbesserungspotential. Mein linker Arm ist nämlich etwas zu tief.
Im Prinzip geht es darum, die Schulterblätter zueinander zu ziehen. Im gleichen rechten Winkel gehen die Arme wieder vor den Bauch. Auch hier machten wir die Übung in verschiedenen Tempi.
Wenn ihr das selber mal ausprobiert werdet ihr merken, dass die Spannung von der seitlichen Schulter bei der ersten Übung hier nach hinten zu den Schulterblättern "wandert".

In der dritten Übung wurden noch unsere vorderen Schultern trainiert. Wieder in der aufrechten, neutralen Haltung hielten wir die Arme wiederum im rechten Winkel, dieses Mal jedoch auf Gesichtshöhe. Von da an schoben wir die Arme in die Höhe, während wir versuchten, die Ellbogen möglichst zusammen zu halten. Rein physisch ist es nicht möglich, dass sich die Ellbogen ständig berühren, aber je näher, desto besser.
Genau, auch hier die Übung in unterschiedlichem Rhythmus wie bereits bei der seitlichen und der hinteren Schulter.

So, dies waren sie, unsere Schulterübungen. Und war ist auch hier wie bei allen anderen Übungen sehr wichtig? Genau! Die Rumpfspannung! Bevor wir mit Trainieren anfangen, bauen wir die Rumpfspannung auf und halten sie bis zum Schluss der Übung.
Es war ja jetzt erst das zweite Mal, dass wir diese Übungen in dieser Art machten. Aber ich darf euch also sagen, dass es mir besser lief als noch letzte Woche. Klar spüre ich heute meine Muskeln - aber ich gehe nicht davon aus, dass mich mein Muskelkater wieder bis Sonntagabend begleiten wird, wie das letzte Woche der Fall war...

Ich hoffe, dass ich euch auch die restlichen Übungen noch im Detail vorstellen kann. Am nächsten Donnerstag werde ich beim Training nicht dabei sein - Teamausflug im Geschäft. Mal schauen, wie lange Babs dieses Training noch so durchführt. Und sonst gibt es dann wieder andere, spannende Geschichten aus dem Training zu erzählen.

Und nun wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende mit dem zurückkehrenden Sommer. Und jenen, die ans Heitere Open Air gehen: Enjoy and have fun! Ich habe dieses Wochenende ein Ausbildungsmodul. Werde dann sicher nächstes Jahr auch wieder mit dabei sein am Heitere Open Air.

Liebe Grüsse und bis nächste Woche,
Euer Running Bunny Susanne

Dienstag, 9. August 2016

Schwitzen auf der Schützenwiese...

Hach ja, was haben wir geschwitzt gestern Abend im profeel outdoor training! Es war ja noch einmal so richtig sommerlich heiss, und irgendwie auch ein bisschen schwül. Und Babs hat uns gestern wieder ziemlich geschlaucht... Aber es war schon ziemlich cool!
Nach dem Aufwärmen gab es einen Cardio-Parcours, den wir rund 20 bis 30 Minuten durchmachten. Und hier die Übungen...

Also, gestartet sind wir mit einer Laufrunde. Beim zweiten Posten mussten wir im breitbeinigen Sprint über die Matte.
Danach ging es runter in den Squat - fünf Mal Squat mit Jump, ebenfalls über die Matte. Hiervon hab ich keine Bilder für euch, aber ihr kennt das ja... ;o)
Und dann durften wir runter auf den Boden. Wir machten das Climbing. Ihr wisst schon, runter ins Brett und an Ort Treppensteigen. Und das 50 Mal! Puhhhh!
Hüpfend ging es dann bei der nächsten Übung wieder zu und her. Wir machten nämlich fünf Powerjumps. Auch hier ohne Bilder...
Und weil wir grad so schön im Hüpfmodus waren, machten wir beim nächsten Posten noch kurz fünf Burpees.
Von da ging es dann weiter an die Mauer. Diese Übung kennt ihr vielleicht noch aus einem Winter-Circuit. Wir stellten uns seitlich neben die Mauer und hüpften mit beiden Füssen gleichzeitig auf die Mauer rauf. Fünf Mal rechte, fünf Mal linke Seite.
Dann ging es weiter zur letzten Übung. Steppers an der Mauer - und zwar nicht weniger als 50 Stück! Und wieder ab auf die Laufrunde.
Wie gesagt, wir machten den Parcours zwischen 20 und 30 Minuten lang. Ihr könnt euch ja vorstellen, dass wir danach alle ziemlich froh waren um die kurze Verschnauf- und Trinkpause bei unserem "Lager"...
Nach der kurzen Verschnaufpause wollten auch unsere Muskeln noch ein bisschen trainiert werden. Das heisst, Babs wollte, dass unsere Muskeln wollen, dass wir sie trainieren. Ihr wisst schon... Ich will euch hier jetzt nicht das ganze Programm "runterleiern". Nur so viel: es gab wieder Übungen für den ganzen Körper, ähnlich wie am Donnerstag. Halt einfach kürzer. Ach ja, Liegestütze waren auch dabei. ;o)
Ja, und nun werden wir heute wohl wieder alle unsere Muskeln spüren... Aber das passt schon. Für etwas gehen wir ja ins Training und da dürfen wir auch was davon haben.

So, und nun wünsche ich euch trotz Kalt- und Nasswetterfront einen wunderschönen Tag!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne