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Wake Up auf dem Heitern, Anfang März 2016

Freitag, 23. September 2016

Abschluss des Hanteltrainings

Während den letzten Wochen haben wir im profeel outdoor training ja jeweils ein intensives Hanteltraining gemacht. Das erste Mal habe ich euch Anfang August darüber geschrieben.
Wir durften gestern wieder einmal traumfhaftes Spätsommerwetter auf dem Heiternplatz geniessen. Nachdem ich euch ja jetzt schon ein paar Mal vom Hanteltraining geschrieben habe, möchte ich heute ein wenig die Bilder sprechen lassen. Klar, mit dem einen oder anderen geschriebenen Wort dazwischen, ihr kennt mich ja...
Also, der Muskelkater nach diesem Training ist ja jeweils schon ziemlich heftig. Da fragt man sich manchmal schon, warum man sich das antut... Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Es ist ein Training, bei dem wir unseren Körper mehr als sonst spüren!
Jede noch so kleine Muskelfaser wird beansprucht. Da leidet man zwar vielleicht am nächsten Tag, aber der erzielte Effekt ist halt schon gross...
Ich musste ja leider in den letzten Wochen immer mal wieder ein Donnerstagstraining ausfallen lassen. Daher ist der Steigerungseffekt bei mir jetzt nicht so gross wie bei jenen Profeelers, die alle Hanteltrainings mitgemacht haben.
Aber auch ich spürte von Training zu Training, dass ich ein bisschen besser "mag". Und ich bin überzeugt, ohne Hanteltraining-Pause dazwischen, wäre es mir noch viel besser gelaufen.
Was für mich aber sehr positiv ist: Während ich im ersten Hanteltraining vorwiegend die orangen 2kg-Hanteln genommen habe, habe ich das Training gestern mit Ausnahme der Schulter-Übungen mit den roten 3kg-Hanteln gemacht. Also definitiv ein Erfolg für mich.
Ein weiterer Grund, warum mir das Hanteltraining der letzten Wochen so viel Spass gemacht hat: Nach einem strengen Arbeitstag im klimatisierten Büro raus an die frische Luft, an meine Grenzen stossen, sie überschreiten und mich über kleine Erfolge freuen - sei es nur, dass ich zum Beispiel zwei, drei Ausfallschritte mit Hanteltransfers mehr schaffe als in der letzten Woche.
Und natürlich kommt auch die gegenseitige Motivation in der Gruppe dazu. Machst du Pause, so kann es sein, dass von rechts oder links ein kleiner Motivationsspruch kommt - und selber gibst du vielleicht auch einen solchen weiter.
Und wer ganz bestimmt nicht mit Motivation und Anspornung geizt ist Babs - sie schafft es einfach immer wieder, das noch so Letzte aus uns rauszuholen. Einfach durch ihre aufgestellte und lockere Art.
Und - last but not least: Gerade jetzt im Herbst erleben wir wieder wundervolle Abendstimmungen. Schon fast ein bisschen Kitsch, aber traumhaft, oder!
Trotz all dieser Motivation gibt es jetzt aber doch eine Profeel-Pause. Die Profeelers entlassen Babs eine Woche in die wohlverdienten Ferien. Geniess es Babs und erhol dich gut! Wir freuen uns jetzt schon auf den 3. Oktober, wenn es wieder mit dem Training weitergeht!

Für den Moment bleibt mir nur, euch ein wunderschönes "Altweibersommer-Wochenende" zu wünschen. Geniesst das tolle Wetter und erholt euch gut!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Donnerstag, 22. September 2016

Erstes Wake Up bei unter 10 Grad...

Nachdem ich ein paar wunderschöne Tage in Freiburg im Breisgau geniessen durfte - und ja, das Training geschwänzt habe - ging es gestern früh auf dem Heitern wieder im gewohnten Frühaufsteher-Rhythmus mit dem Wake Up von profeel outdoor training los.
Also, mit gerade mal 7 Grad war es ja schon noch ziemlich frisch! Gemäss den Meteorologen der kälteste Morgen seit 6 Monaten. Da war ich echt froh um mein Daunen-Gilet!

Aber wie nicht anders zu erwarten hat Babs dafür gesorgt, dass uns schnell warm wurde. Wir starteten - eher ungewöhnlich fürs Wake Up Training - mit einer Aufwärm-Heitererunde. Nach ein paar Dehnungs- und Lockerungsübungen ging es dann los mit Hanteltraining.
Obschon wir die Hanteln ja zwar in den Händen halten, mussten in erster Linie die Beine dran glauben. Wir machten diverse Übungen wie seitlicher Ausfallschritt, Squat mit Bein anheben, Einbeinstand mit Waage... Gerade beim Einbeinstand, wo ja ziemlich viel Balance gefragt ist, staune ich immer wieder über den Unterschied zwischen Morgen- und Abendtraining. Am Morgen ist das mit der Balance nämlich um Welten schwieriger...
Aber nicht nur die Beine, auch die Arme und der Rumpf wurden gefordert... In der Brettposition "spielten" wir mit den Hanteln. Wir gaben sie von einer Hand in die Andere.
In einer weiteren Runde zogen wir zuerst ein paar Mal den rechten, dann den linken Ellbogen nach oben.

Wie ihr seht, ist die Zeit gekommen, in der man auf den Bildern schon wieder nicht mehr wirklich viel sieht... Dafür spendete uns der Mond zu Beginn des Trainings ein bisschen Licht. Schön, oder?
Nach dem doch ziemlich intensiven Krafttraining gingen wir zum "Ausplämpeln" gleich noch einmal auf eine - diesmal ziemlich lockere - Heitererunde und danach ins Stretching. Begleitet vom morgendlichen Vogelgezwitscher.
Wisst ihr, es tut einfach schon extrem gut, den Tag so zu beginnen! Obwohl ich zugegebenermassen immer noch jeden Mittwoch einen mittelgrossen Kampf habe um aus dem Bett zu kommen. Ich könnte mir vorstellen, dass dies der Grund ist, warum ich die restlichen frühen Morgenstunden der Woche schlafend verbringe... ;o)

Gestern hatte ich übrigens den ganzen Tag ziemlich schwere Beinen... Und das wird heute wohl nicht anders sein. Wird aber am Abend sicher wieder besser, dann geht es nämlich wieder ins Training.

Einen schönen Tag wünsche ich euch!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Donnerstag, 15. September 2016

Mit viel Schweiss in den Tag gestartet

Als wir uns gestern fürs Wake Up von profeel outdoor training auf dem Heitern trafen wachte auch der Tag langsam auf. Die Sterne standen immer noch am Himmel, aber die Sonne erkämpfte sich sanft ihren Platz am Himmel.
Also gestern früh kamen wir ja wieder ganz schön ins Schwitzen! Und dabei war mir am Anfang noch fast ein bisschen kalt...

Wir sind mit einem kurzen, intensiven Cardio-Programm ins Training gestartet. Jogging, Dribbling mit Punch, Ausfallschritt mit und ohne Jump, Power Jump, Side Knee... Hiervon habe ich leider keine Bilder für euch.
Dann ging es in die Kraft. Auch hier habe ich leider nicht von allen Übungen Bilder. Tschuldigung! Angefangen haben wir mit verschiedenen Übungen in der Brettposition. Wir wechselten dann in den Hoover.
Auf dem Bild oben sieht es bei mir nach einer ziemlichen Bananen-Haltung aus. Dies aus zwei Gründen: Ich hatte nach den Brettübungen schon ziemlich müde Schultern und nicht mehr die Kraft um mich richtig zu halten. Andererseits kommt die runde Haltung auch noch ein bisschen von der Übung selbst. Wir pushten nämlich wieder einmal unseren Allerwertesten in die Höhe.
Eine weitere Ausführungsart dieser Übung: Abwechslungsweise das rechte und das linke Bein zur Seite rausstrecken. Und dabei möglichst mit dem Becken nicht abkippen - was gar nicht sooo einfach ist!
Auch auf unserem gestrigen Trainingsplan: Die Seitenstütze. Meist halten wir uns ja in der Seitenstütze und wippen mit dem Becken auf und ab. Gestern haben wir aber das obere Bein in die Luft geschoben und die Position dann jeweils ein paar Sekunden gehalten.
Also mich hats ja das eine oder andere Mal zur Seite gekippt. Jaaa, Rumpfspannung lässt grüssen!
Zum Abschluss des Krafttrainings machten wir noch ein bisschen was für unsere Bauchmuskeln.

Dann durften wir uns hinlegen und ein paar Minuten entspannen - dem Vogelgezwitscher zuhören und Energie für den Tag sammeln.

Für mich gibt es übrigens jetzt ein bisschen Profeel-Pause. Ich werde erst am nächsten Mittwoch wieder mit den anderen Profeelers schwitzen. Es gibt jetzt also ein paar Tage Pause auf meinem Blog. Darum wünsche ich euch heute eine schöne Rest-Woche und halt jetzt schon ein schönes Wochenende!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Dienstag, 13. September 2016

Der Sturm nach der Ruhe...

Ja ich weiss, eigentlich geht das Sprichwort anders rum... Aber ich finde, man muss ja nicht immer beim Gewohnten bleiben, oder? :o)
Im gestrigen profeel outdoor training war nun wirklich der Sturm nach der Ruhe - ich habe euch ja schon letzte Woche gesagt, dass ich damit rechne.

Wir waren noch einmal auf der Schwitzen... äh, tschuldigung! Schützenwiese. Wobei Schwitzenwiese gestern ziemlich zutreffend war...

Also, rein ins Training!
Nach einer lustigen Aufwärmrunde mit Joggen und einer Runde Frisbee gingen wir in einen kurzen Parcours. Der Parcours bestand zwar nur aus fünf Übungen, aber die hatten es in sich!

Sevi und ich starteten mit dem Ausfallschritt. Mit Gewicht vor der Brust gingen wir im Ausfallschritt vorwärts.
Wobei wir jedes Mal, wenn wir mit dem einen Knie unten waren, unten dreimal wippten.

Die nächste Übung war das Seilziehen. Hier hatte ich leider nicht den Hauch einer Chance gegen Sevi... Aber ich habe alles gegeben! Und witzig war es sowieso!
Als nächstes kam der GymStick zum Einsatz. Ihr kennt die Übung aus vergangenen Trainings, da haben wir die Brustpresse gemacht. Gestern gingen wir einen Schritt weiter.
Wir hoben nämlich das eine Bein, das natürlich auch in der Schlaufe des GymSticks steckte, in die Luft. Und in dem Moment, in dem wir den GymStick hoch pressten, streckten wir das Bein nach hinten oben aus.
Gar nicht so einfach! Schliesslich ziehen ja da beidseitig starke Gummibänder, die die Balance ziemlich beeinträchtigen!
Weiter ging es zu Jogging mit Frosch. Babs hat fünf Töggeli ausgelegt. Wir starteten beim Ersten, rannten zum Zweiten und machten dort drei Frösche.
Wieder zurück zum Ersten, Töggeli berühren, weiter zum Dritten und drei Frösche. Zurück, berühren, zum Vierten, Frösche...

Fast geschafft, noch zwei Übungen. Nach der Lauf- und Frosch-Nummer kamen Brett und Liegestütze dran.
Wir gingen in der Brettposition die einzelnen Sprossen der "Leiter" entlang. Wir starteten im Brett und gingen dann eine Sprosse seitwärts. Dann kam die Liegestütze. Wieder eine Sprosse weiter, Brett, eine Sprosse weiter, Liegestütze...
Und immer so weiter, bis Babs zum Wechseln rief.

Dann kamen wir zur letzten Übung. Burpee mit Gewicht. Ihr wisst schon, die von den Profeelers geliebteste Übung... Und dann noch mit Gewicht!
Während wir aber normalerweise beim Burpee in die Luft springen und die Arme nach oben ausstrecken reichte es gestern, dass wir uns gerade aufrichten und das Gewicht vor die Brust hoben.
Von da ging es gleich weiter wie sonst. Nach unten, Sprung mit den Beinen nach hinten, Liegestütze,  Sprung mit den Beinen nach vorne und wieder aufstehen.
Wir machten jede Übung während 45 Sekunden, und den Parcours machten wir dreimal durch. Danach waren wir ehrlich gesagt alle pitschpatsch nass und "uf de Schnörre"...

Nach einer kurzen Verschnauf- und Trinkpause legten wir uns im Kreis in den Rasen und hängten noch ein Rumpftraining an, welches uns allen wohl während zwei, drei Tagen einen zusätzlichen Muskelkater beschert. Ist ja nicht so, dass der Parcours nicht seine Spuren hinterlassen hat... Das wird also wieder mal lustig morgen früh im Wake Up Training.

Babs, war echt cool, das Training gestern! Danke dir!

Und euch möchte ich mal wieder für eure Lese-Treue danken! Es macht mir immer wieder Freude für euch zu schreiben!

Ich wünsche euch einen wunderschönen Spätsommer-Tag!
Liebe Grüsse, euer Running Bunny Susanne

Freitag, 9. September 2016

Hanteltraining bei Sonnenuntergang auf dem Heitern

Hab ichs euch gestern nicht gesagt? Von wegen Hanteltraining und so? Ich hatte recht! Im gestrigen profeel outdoor training widmeten wir uns wieder voll und ganz den Hanteln. Und - endlich wieder mal auf dem Heitern!
Hach, es war so schön! Stahlblauer Himmel, strahlender Sonnenschein, saftig grüne Wiese. Ich habe euch ja bereits einmal über die Beinübungen und über die Schulterübungen geschrieben. Heute möchte ich euch die Brustübungen vorstellen. Aber zuerst will ich euch die Aussicht zeigen, die ich im Liegen hatte...
Angefangen haben wir mit der Liegestütze, kennt ihr ja, oder? Viel zu sagen gibt es hier nicht.
Ausser vielleicht, dass meine Haltung auf dem Bild ja grad gar nicht optimal ist... Was genau ist denn falsch? Also, die Hände sind es nicht, die sind auf Brusthöhe. Genau, einerseits mal der Kopf. Der hängt nämlich einfach nur runter. Dies wohl deshalb, weil ich schon nicht mehr wirklich Kraft in den Armen hatte. Es war nämlich der zweite Durchgang. Da mir eben die Kraft schon etwas fehlte, ging auch die Rumpfspannung etwas verloren. Deshalb und wegen dem nach unten hängenden Kopf mache ich einen ziemlich runden Rücken. Auch meine Beine hängen etwas durch... Aber hier der Beweis: eigentlich könnte ichs ja...
Ich habe euch eben geschrieben, dass das Bild aus dem zweiten Liegestütz-Durchgang ist. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was wir denn zwischen dem ersten und dem zweiten Durchgang gemacht haben. Nein - Pause war es nicht... Es war die Brustpresse. 
Dabei liegen wir auf dem Rücken, die Beine im rechten Winkel in der Luft. In der Ausgangsposition liegen die Arme auf Brusthöhe neben dem Körper. Ich habe jetzt leider grad kein Bild davon. Aber stellt euch einfach vor, dass unsere Arme zusammen mit der Bruslinie ein U bilden, dann habt ihrs. Die Handflächen schauen in dieser Position nach hinten. Dann ziehen wir die Hände mit der Brustmuskulatur langsam in die Höhe.
Bis die Arme schlussendlich nach oben gestreckt sind. Während wir die Arme nach oben stossen, drehen wir gleichzeitig die Hände ab, sodass die Handflächen oben nach aussen schauen. Auf dem unteren Bild habe ich die volle Streckung noch nicht ganz erreicht, aber nahezu.
Hier auf dem Bild bei Stephen gut zu sehen: Die Hände berühren sich oben fast.
Wichtig ist, dass die Position der Arme nach wie vor nicht auf Schulter-, sondern auf Brusthöhe sind. Denn wir wollen ja die Brustmuskeln trainieren, nicht die Schultern.

Mit diesen beiden Übungen haben wir das Hanteltraining angefangen. Die Übungen für die Beine und die Schultern habe ich euch ja schon erklärt. Fehlen eigentlich nur noch die Bauchübungen.
Die gute Nachricht: Yesss, nächste Woche gibt es noch einmal ein Hanteltraining! Die Schlechte: Ich werde leider nicht dabei sein können...
Aber vielleicht haben wir Glück, und Babs zieht das Training noch einmal eine Woche weiter. ;o) Also - die Profeelers finden dieses Training ja schon cool. Das würde schon mal NICHT dagegensprechen.

Ja, jetzt schreibe ich im Titel von Sonnenuntergang. Und hier ist er:
Das war zwar grad just zeitgleich mit dem Ende des Trainings - aber die Sonne hat sich ja schon während der 75 Minuten vorher gesenkt...

So wie es aussieht dürfen wir ja die nächsten Tage wieder solche schönen Sommer-Sonnen-Abende geniessen. Da bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig, als euch ein wunderschönes und erholsames Spätsommerwochenende zu wünschen.

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne